14.07.2026

Journaille

Der CDU-Oberbürgermeister der Stadt Schwarzenberg warnte im Dezember 2024 unsere wertgeschätzten

Kunden höchst persönlich: „Kaufen Sie besser nicht bei der Sternkopf GmbH!“

Dabei ging es um eine individuelle Medaille für ein altes Adelsgeschlecht mit Bezug zu Stadt und Schloss

Schwarzenberg.

Eine Entschuldigung für dieses geschäftsschädigende, willkürliche Handeln gibt es nicht. Vielmehr

unternimmt seine Verwaltung alles, um von dieser geschmähten Firma das hart erarbeitete Steuergeld

einzutreiben.

Die zuständigen Aufsichtsbehörden in Kreis und Land beanstanden diese willkürliche Schlechterstellung

eines einzelnen kleinen Unternehmens nicht!

Warum tut man so etwas?

Der Verfasser unterstellt diesem CDU-Oberbürgermeister ausdrücklich nicht, dass er aus purer Bosheit eine

wertschöpfende Firma seiner Stadt verächtlich macht. Viel wahrscheinlicher ist, dass dieser

Kommunalpolitiker Angst hat – nicht etwa davor, dass die Medaille handwerklich schlecht und unansehnlich

werden könnte, nein, mutmaßlich hat er Angst davor, von der Journaille kritisiert zu werden, wenn die Stadt

eine Würdigung aus den Händen eines rechts-libertären Unternehmers erfährt, der sich eben nicht als

Untertan einer politisch-medialen Beutegemeinschaft versteht.

Der 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, kritisierte die europäische

Migrationspolitik während seines Besuches in Schottland am 26.07.2025 deutlich:

„Diese Einwanderung zerstört Europa. Wenn Europa die schreckliche Invasion nicht begrenzt, wird es kein

Europa mehr geben.“

Im Jahr 2015 hat der Verfasser - damals als parteiloser Mandatsträger für die AfD - im Rahmen einer

Demonstration in Grünhain-Beierfeld gegen die Merkelsche Asylpolitik klar formuliert: „Es handelt sich hier

um eine Invasion, ganz ohne Panzer und Kanonen.“

Daraufhin erfolgte per Flugblatt die öffentliche Verurteilung: „rechtsextremer Menschenfeind“

Vor diesem Hintergrund sollte der geschätzte Leser die nachfolgenden Zeilen einordnen!

In der unmittelbaren Nach-Wende-Zeit um 1990 war der Verfasser für einige Monate Angestellter bei der

Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, dem Herausgeber der sogenannten „Freien Presse“. In der

DDR war diese Tageszeitung das Bezirksorgan der SED im Bezirk Karl-Marx-Stadt.

Daraus resultierten viele persönliche und einige freundschaftliche Kontakte zur Redaktion dieses Blattes,

und auch wenn mich der Weg ab 1991 zurück in die ostdeutsche Industrie führte, so blieb doch ein

gewisses Wohlwollen gegenüber diesem Medium und seinen Vertretern. So war es Normalität, dass es

gelegentliche unpolitische Beiträge in der „Freien Presse“ zu Wirtschaftsthemen bis ins Jahr 2009 gegeben

hat. Für eine mittelständische Unternehmensgruppe aus dem Bereich der Zulieferindustrie war es unter

anderem Aufgabe des Verfassers, den unpolitischen Kontakt zur Medienlandschaft im Sinne des

Unternehmens zu wahren.

Bis zum Jahr 2017 waren diese Kontakte auf Wirtschaftsthemen begrenzt, und erst das Engagement des

Verfassers als Direktkandidat der AfD im damaligen Wahlkreis 164 (Erzgebirge I) für die Bundestagswahl

2017 hat zu einer Intensivierung der Geschäftsbeziehung geführt. Als parteiloser Direktkandidat der AfD –

der über eigene finanzielle Mittel verfügte – war es mein persönliches Konzept (ganz zum Verdruss der

Funktionäre in der AfD), Wahlwerbung nicht über die damals amateurhaften Strukturen der AfD zu

betreiben, sondern gezielt die klassischen Printmedien zu nutzen, um möglichst viele Bürger im Erzgebirge

zu erreichen.

Dieses strategische Konzept resultierte auch aus der Erkenntnis darüber, wie das politisch-mediale

Konstrukt funktioniert:

Die klassischen Medien wissen naturgemäß ganz genau, wer über finanzielle Mittel verfügt, um

kostenpflichtige Anzeigen bezahlen zu können. Als Parteiloser war der Verfasser für einige Jahre

Fraktionsvorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion im Erzgebirgskreis.

Was man als einfacher Kommunalpolitiker kaum begreift, lernt man erst in aller Deutlichkeit, wenn man als

Fraktionsvorsitzender über die Vergabe von – aus der öffentlichen Hand fließenden – Fraktionsgeldern

verfügen kann. Der einzelne Abgeordnete hat nur seine Stimme im Gremium, aber der Fraktionsvorsitzende

verfügt über Steuergeld, das er nach bestimmten Regeln einsetzen kann. Dazu gehört zum Beispiel die

Öffentlichkeitsarbeit. Die Medien wissen das natürlich und möchten diese Geldquellen für ihr eigenes

Geschäftsmodell erschließen.

Vor einigen Jahren erhielt ich – wie die Fraktionsvorsitzenden der anderen im Kreistag vertretenen Parteien

auch – das folgende Angebot vom Chefredakteur einer Wochenzeitung:

„Auf einer Seite (ein Beispiel finden Sie im Anhang), die immer am letzten Freitag des Monats im gesamten

Erzgebirgskreis (Auflage rund 175.000) erscheinen würde, möchten wir den Fraktionen des Kreistages die

Gelegenheit geben, sich an die Bürger zu wenden. Dafür stellen wir einen Platz von 13,5 x 9,5 Zentimetern

zur Verfügung, der von den Parteien beliebig gefüllt werden kann. Für den Komplex würden wir einen

Sonderpreis von 500 Euro erheben. Es wäre nett, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob an diesem Format

Interesse besteht.“

Man muss sich den Text ganz genau durchlesen! Er richtet sich an Fraktionen, die mit öffentlichem Geld

ausgestattet sind, aber über den Inhalt dürfen die Parteien(!!!) beliebig bestimmen. Das heißt: Am Ende

finanziert der Steuerzahler die Öffentlichkeitsarbeit der Parteien – also seine politische Beeinflussung – mit

seinem eigenen Geld!

Mit diesem Wissen um die Käuflichkeit der sogenannten 4. Gewalt, den Medien, war es naheliegend, im

damaligen Bundestagswahlkampf nicht auf die AfD-eigenen Instrumente zu setzen, sondern mit eigenem

Geld, über bezahlte Anzeigen in der „Freien Presse“, deren wohlwollende Berichterstattung zu erkaufen.

Das hat auch erstaunlich gut funktioniert, und neben den bezahlten Anzeigen sind sympathische

redaktionelle Beiträge entstanden, zum Beispiel über den Haustür-Wahlkampf in den Dörfern des

Erzgebirgskreises. Kurz vor dem Wahltag ist mir (als Direktkandidat) der leitende Redakteur regelrecht in

den Hintern gekrochen mit der Bitte um eine private Handynummer…

Knapp verloren ist auch verloren. Nach der Wahl interessiert sich für den Zweitplatzierten niemand mehr. Als

der Verfasser 2018 den Fraktionsvorsitz abgegeben und wieder seine Sitzungsgelder an erzgebirgische

Familien mit Kindern gespendet und dies bei der Lokalredaktion der „Freien Presse“ angezeigt hat,

entstand daraus nicht etwa ein freundlicher Beitrag nach dem Motto: „Abgeordneter spendet seine

Sitzungsgelder“, nein, es entstand ein geschäftsschädigender Schmähartikel unter dem Titel: „Eisernes

Kreuz zerschlägt Marketingkonzept“.

In 2023, im Zusammenhang mit einem fragwürdigen Immobiliengeschäft einer kreiseigenen

Zweckgesellschaft (deren Aufsichtsrat ich früher war), verfasst die „Freie Presse“ mehrere Beiträge mit

Bezugnahme auf die Person des Verfassers. Der journalistische Anstand gebietet es eigentlich, dass die

betroffene Person vorher gehört werden muss.

Das läuft dann so ab: „Telefonisch habe ich Sie leider nicht erreicht, deshalb schicke ich Ihnen mein

Anliegen kurz per E-Mail. Ich habe eine eilige Presseanfrage an Sie

–

mit Bitte um Rückmeldung bis zum

heutigen frühen Abend, 5. Oktober, 17 Uhr.“

Ich war im Ausland zum Wanderurlaub und nicht erreichbar, die Frist somit unmöglich zu erfüllen. Dennoch

erscheint ein inhaltlich verzerrter, in Teilen wahrheitswidriger Artikel in der „Freien Presse“, ohne dass mir

eine faire Chance auf Richtigstellung gegeben wurde.

Die Krönung erlebt man Anfang 2024, als ein neuerlicher Artikel in der „Freien Presse“ erscheint, in dem

sich die „Freie Presse“ dafür feiert, mit dem o. g. Artikel den Klick-Rekord in 2023 erreicht zu haben.

Als ich mich im Anschluss über den Hausanwalt der „Freien Presse“ um Richtigstellung bemühe und eine

ausführliche Stellungnahme mit Hintergrundinformationen liefere, höre ich darauf ca. 16 Monate lang nichts.

Zu meiner Verblüffung erfährt aber der sächsische Landesverband der AfD von meiner einzigen

Kontaktaufnahme zur Presse. Da muss man sich schon sehr wundern!

Wundern muß man sich auch darüber, daß der, in den damaligen Protesten involvierte

Bundestagsabgeordnete der AfD von der Presse überhaupt nicht erwähnt wurde. Es werden andere

Bauernopfer an den medialen Pranger gestellt.

Es geht am Ende immer nur um Klicks, um Werbeeinnahmen, um Gelder für Anzeigen, um Abos, und

diesem Geschäftsmodell muss sich die redaktionelle Arbeit – trotz gegenteiliger Beteuerungen – immer

unterwerfen. Die kleinen angestellten Redakteure der großen Medienhäuser können ihr Lied davon

singen. :-)

Die Konsequenz: Nachdem uns der COMPACT-Verlag eine Verbindung zum sogenannten „Höcke-Taler“

untergeschoben hat, haben wir die Geschäftsbeziehung zu COMPACT beendet. Erst am 08.08.2025

erreichte uns der Anruf eines freundlichen Herren aus Bautzen, der technische Auskünfte zur sogenannten

„COMPACT-Kanzlermedaille Alice Weidel“ einholen wollte. Nein, liebe Medien, wir fabrizieren keine AfD-

Devotionalien!

Nachdem ein österreichischer Sender kürzlich dem sächsischen Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Urban

eine Plattform für seine Propaganda geboten hat, haben wir die Geschäftsbeziehung eingeschränkt.

Das Paradoxe: Die AfD, Opfer einer s.g. Brandmauerpolitik, interveniert bei diesem Sender, wenn dieser zu

positiv über andere oppositionelle Parteien berichtet.

Das „Brandmauer-Opfer“ jammert über die Ungerechtigkeit und errichtet doch selbst Brandmauern gegen

Dritte. :-)

Den FREIEN SACHSEN, die der Meinung waren, unsere Produkte bei einem anderen Hersteller billig

kopieren zu können, verkaufen wir direkt nichts mehr. Deren Magazin „Aufgewacht“ betreibt das

gleiche parteiische Spiel, nur eben aus einer anderen Richtung.

Mit der CDU, die exorbitante Schulden mit dem euphemistischen Begriff „Sondervermögen“ verbrämt, und

deren Medien wünschen wir kein Geschäft.

Den Leuten aus der Reichsbürgerbewegung sagen wir: „Wer die geltenden Regeln nicht akzeptiert, kann

keine Geschäfte auf Basis dieser Regeln abschließen, und wird sie nicht einhalten.“

Den falschen Königen, falschen Grafen, falschen Präsidenten, wirtschaftsfernen Heilsbringern und Spinnern sagen

wir: „Wir wollen Euer Geld nicht. Geht woanders hin!“

Sollte die AfD an die Macht kommen, und sie ist in Sachsen – gemeinsam mit der opportunistischen CDU –

auf einem guten Weg dahin, muss sich der Verfasser wohl auf schlechte Zeiten vorbereiten. Wir verkaufen

also vor dem Hintergrund diverser bitterer Erfahrungen unsere Produkte nur an Privatpersonen,

Wirtschaftsunternehmen, Händler, Vereine und politisch neutrale Institutionen.

Journaille und Sozialisten (egal welcher Couleur) haben Eines gemeinsam: Sie verachten häufig die

wertschöpfende Arbeit von Industrie und Handwerk, sofern sie nicht parasitär davon zehren können.

Daher sollte man sich nicht der Illusion hingeben, daß unsere alternde, in Dekadenz erstarrte Gesellschaft

durch eine politisch-mediale Beutegemeinschaft irgendwie reformierbar wäre.

Der Verfasser erlebt seit ca. 2015 den wirtschaftlichen Niedergang unserer einst großartigen deutschen

Industrie hautnah mit. Viele Unternehmen durchleiden einen langsamen, palliativ gut eingestellten

Niedergang durch Instrumente wie Kurzarbeit, Subventionen, „Insolvenzen“, Versicherungen und

Bürgschaften, ohne das Kernproblem der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit gegenüber jungen,

aufstrebenden Industrienationen angehen zu können. Wir werden zu Tode reguliert, und die eigentliche

Motivation für den Unternehmer, einen Profit zu erwirtschaften, wird durch wuchernde Steuern und

Abgaben, sowie durch das korrupte Spiel von Parteien und Medien ad absurdum geführt.

Am Ende zwei gratis Tipps:

Lieber Herr Oberbürgermeister!

Wenn Sie unsere Kunden vergällen, sinkt hier die Motivation zur Arbeit.

Wenn die Motivation sinkt, sinkt der Umsatz.

Wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn.

Weniger Gewinn, bedeutet weniger Gewerbesteuer.

Weniger Gewerbesteuer wird Ihren städtischen Haushalt schlanker machen.

Liebe Presse!

Je mehr sie die AfD in die Opferrolle schreiben, um so mehr Wählersympathien bekommen die.

Je mehr Wählerstimmen die AfD erhält, um so mehr Mittel aus der staatlichen Parteienfinanzierung und von

Spendern fließen an die AfD.

Je mehr Geld die AfD hat, um so mehr Geld kann sie an Funktionäre verteilen und in käufliche Medien

investieren…

14.07.2026

Haltung

1.) Fluchtversuch vor einem verlogenen Kollektivismus

Warum ist die DDR, warum ist der gesamte Ostblock in den Jahren 1989 bis 1991 einfach in sich

zusammengebrochen, obwohl es doch so starke, gut organisierte Partei- und Staatsstrukturen gegeben

hat?

Aus Sicht des Verfassers lag es nicht am fehlenden Angebot von Bananen oder dem bescheidenen

materiellen Wohlstand der breiten Masse. Rückblickend auf die Zeit vor 1990 drängt sich für Ältere die

Frage auf: Sind wir heute individuell glücklicher als damals?

Die Antwort mag überraschen, liegt das persönliche Glücksempfinden doch eben nicht vordergründig in der

ständigen Verfügbarkeit aller materiellen Genüsse.

Warum also der fast widerstandslose Zusammenbruch?

Es war die grenzenlose Verlogenheit, welche das sozialistische System delegitimiert hat, der krasse

Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ein einfaches Beispiel soll dies untermauern: Der

Mensch vergleicht sich mit seinen Nachbarn, mit seinen Nächsten.

Hatte ich als Kind kein Verlangen nach Kaugummi (weil ich diesen Genuss gar nicht kannte), so stieg das

Verlangen danach erst in dem Moment, wo der Schulfreund diesen "Luxus" hatte und mir einen zum

Probieren gab.

Mein Bedürfnis wurde erst durch das Vorbild des Schulfreundes geweckt, und ich fühlte die Ungerechtigkeit

der Welt. Nun gab es damals auch eine Art DDR-Kaugummi, eine süße Masse von merkwürdiger

Konsistenz, die nur eine sehr entfernte Ähnlichkeit zum begehrten Westprodukt hatte. Damit konnte man im

Kreis der Schulfreunde nicht bestehen.

Doch es gab einen Ausweg: Mit den bescheidenen Geldgeschenken der Westverwandtschaft konnte man

in der DDR, in den s.g. Intershop-Läden westliche Waren erwerben.

Mit jedem Betreten eines Intershop, mit dem wunderbaren Duft, mit der Verlockung bunter, bisher

unbekannter Waren aus der ganzen Welt gab es zwar den kurzen Glücksmoment beim Erwerb des billigen

Kaugummi, aber gleichzeitig wuchs das Verlangen nach den vielen anderen Leckereien und das Empfinden

der Ungerechtigkeit, diese nicht kaufen zu können.

Dabei fühlte ich mich mit den geschenkten 5 DM West (einem Silberadler) schon wie ein reicher Junge, und

den Schatz galt es zu hüten wie einen Augapfel.

In der Schule lernten wir die "Gesetzmäßigkeiten" des Sozialismus/Kommunismus, und die Medien haben

gleichzeitig in einem unentwegten Trommelfeuer die Überlegenheit der "einzig wissenschaftlichen

Weltanschauung" sowie die alternativlose Führung durch eine marxistisch/leninistischen Partei verkündet.

Dabei waren die 5 Mark West in meinen Händen der schlagende Gegenbeweis für die Behauptung: "Die

Partei hat immer recht."

Die Wirklichkeit war eben eine ganz andere Hausnummer als die kritikbefreite Propaganda der Partei- und

Staatsmedien.

Zum Gegner der DDR wurde ich nicht, weil ich in diesem Land dauerhaft unglücklich gewesen wäre. Ganz

im Gegenteil habe ich an diese Zeit viele glückliche Erinnerungen, und es gab ein starkes Gefühl der

Geborgenheit und menschlichen Nähe.

Als selbstständig denkend erzogener Jugendlicher war für mich die Verlogenheit, die widersprüchliche

Propaganda und die allgegenwärtige Zensur und der Zwang unter ein Kollektiv wesentlicher Grund für

zunehmende Opposition zu diesem Land und dessen Gesellschaftsordnung geworden.

Der Gipfel der Verlogenheit waren die Grenzanlagen der DDR, welche hochoffiziell als „antifaschistischer

Schutzwall“ bezeichnet wurden, deren gesamte bauliche Gestaltung jedoch kaum gegen Eindringlinge von

außen gerichtet war, sondern das eigene Volk wurde mit brutalen baulichen und technischen Mitteln am

Verlassen gehindert, sollte eingesperrt bleiben.

In der Familie gab es einen angeheirateten Onkel, der als Offizier beim Staatssicherheitsdienst arbeitete.

Der wollte mich gern für einen späteren Dienst in diesem Apparat gewinnen und hat auch einen starken

Eindruck auf mich hinterlassen mit Geschichten aus seiner vorherigen Marinelaufbahn.

Gleichzeitig klingen mir die angstvollen Warnungen meiner Großmutter nur zu deutlich noch im Ohr: "Wenn

der Onkel Hans-Jörg dabei ist: Sag ja nichts! Sag ja nichts!“ Es war also klar, daß alle familiären Bindungen

nichts nutzen würden, wenn über jemanden aus der Familie etwas "Staatsfeindliches" an sein Ohr dringen

würde.

Wir lebten in einer Welt ständiger äußerer Zensur und vor allen Dingen Selbstzensur, immer in der Angst,

daß jegliche Kritik an den Grundpfeilern des Systems negative Auswirkungen auf einen selbst oder den

Nächsten haben könnte, wenn sie an die falschen Ohren dringt.

Meine Angehörigen haben mir also eine elementare Angst davor vermittelt, man könne durch eine

unbedachte Meinungsäußerung, durch eine nicht obrigkeitshörige Wahrnehmung der Realität schlimme

Bestrafung erfahren, über den Verlust von späteren Karriere-Chancen bis hin zu brutaler Gefängnishaft.

Diese Angst hat allerdings nicht dazu geführt, daß man als selbstständig denkender Heranwachsender die

Lehren des Sozialismus/Kommunismus verinnerlicht hätte. Ganz im Gegenteil haben sich die Augen um so

mehr für die Widersprüchlichkeit, für die vielen Verlogenheiten innerhalb der DDR geöffnet.

Ich habe dadurch viel komplexere Spielregeln der zwischenmenschlichen Kommunikation gelernt.

Einerseits ging es darum, mit dem Gesprächspartner zunächst eine Vertrauensbasis zu finden, in wie weit

man kritische Meinungen offen artikulieren, sie ggf. nur verklausuliert durchscheinen, sie gänzlich vermeiden

oder ein eingeübtes Schauspiel vortragen kann/muß.

Dem Lied des roten Oktoberclubs "Sag mir, wo Du stehst, sag mir, welchen Weg Du gehst!..." zum Trotz

habe ich gegenüber dem Regime meinen Standpunkt, meine Meinungen und meinen geplanten Weg

verschleiert. Es galt gegenüber dem Regime, möglichst anonym zu bleiben!

1983 bin ich dann wegen versuchter Republikflucht doch noch im Gefängnis, in brutaler Stasi-Haft

gelandet. Die methodischen Verhöre des Staatssicherheitsdienstes haben im Abgleich mit den

umfangreichen Befragungen von Angehörigen, Freunden, Bekannten und Lehrern am Ende fast die ganze

Wahrheit ans Licht gebracht.

Trotz aller Entmenschlichung auf dem Kaßberg in Chemnitz muß ich den Stasi-Leuten einen wichtigen

Aspekt zu Gute halten: Sie waren ernsthaft bestrebt, zu ermitteln, warum dieser junge Gefangene eine

ablehnende Haltung zur DDR entwickeln konnte. Sie wollten die Motivation ergründen, und warum die

Bindungskräfte des Kollektivs versagt haben.

Aus dem Selbstverständnis des Systems heraus war man nach Kräften bemüht, das Individuum zurück in

den Schoß der Gemeinschaft zu holen und nicht endgültig an den Gegner zu verlieren.

Nicht ein rechtsstaatliches Verfahren hat den Ausgang der Gerichtsverhandlung bestimmt.

Es gab vielmehr einen Deal des sozialistischen Regimes unter Einbeziehung des Richters mit dem

Delinquent: Der Angeklagte mußte Reue zeigen und sein Ziel, in den "freien Westen" zu gelangen,

aufgeben. Dafür fiel die Strafe dann mit 2 1/2 Jahren Bewährung in der sozialistischen Produktion und

Anrechnung von fast 6 Monaten Untersuchungshaft etwas milder aus, als ursprünglich in Aussicht gestellt.

Erst viel später habe ich begriffen, daß es nicht nur darum ging, meine bescheidene Arbeitskraft für die DDR

zu erhalten. Ganz nach dem Motto: "Bestrafe einige und erziehe viele!" hat die Partei- und Staatsmacht in

meinem Umfeld vorexerziert: "Seht, der Abweichler, der Sünder kehrt reuig in die sozialistische

Gemeinschaft zurück. Er wurde hart aber nicht zu hart bestraft. Überlegt Euch also gut, ob Ihr selbst gegen

die sozialistische Ordnung opponieren wollt! Wer sich unterwirft, wer sagt, was wir hören wollen, wer

zumindest den Mund hält, darf weiter innerhalb eng gefasster Grenzen mitspielen."

Es ist also ein Kennzeichen für mangelnde Rechtsstaatlichkeit, wenn das Urteil für einen Rechtsverstoß

nicht nach dem reinen Gesetzestext sondern nach einer beabsichtigten öffentlichen Wirkung ausfällt. Wie

oft erleben wir heute, daß völlig legitime Meinungsäußerungen zwar nicht unter rechtlichen Aspekten

verurteilt werden können, aber eine s.g. mediale Öffentlichkeit die Reue des Abweichlers einfordert?!

Legionen von kollektivistischen Gesinnungswächtern, häufig die Berufsbezeichnung "Journalist"

mißbrauchend, stellen die modernen "Ketzer" an einen sehr wirksamen öffentlichen Pranger, der ganz ohne

Richter funktioniert.

Dabei liegt das Problem nicht darin, daß Medien nicht berechtigt wären, Meinungsäußerungen im Kontext

ihres Wertekanons zu debattieren. Nein, man erzeugt quasi eine Paralleljustiz, die völlig legitime Meinungen

zu Tabus, zu Unsagbarkeit, zu einem Meinungsverbrechen erklärt, analog zum real existierenden

Sozialismus in der DDR.

2.) Versuch einer Einordnung

Doch wo liegt nun der alte und neue Graben bzw. die ewige Konfliktlinie, welche unsere Gesellschaft im

Wesentlichen durchzieht?

Es ist nicht der Unterschied zwischen Arm und Reich!

Es ist nicht der Unterschied zwischen den Rassen!

Es ist der Gegensatz zwischen Kollektivisten und Individualisten in allen Bereichen der menschlichen

Gesellschaft.

Kollektivismus betont die Bedeutung der Gruppe und das Gemeinwohl über das Individuum, während

Individualismus die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung als vorrangig betrachtet.

Mit dem Aufkommen des Parlamentarismus hat sich eine Sitzordnung herausgebildet, welche die linke

Seite den Kollektivisten und die rechte Seite den Individualisten zugewiesen hat. Allein durch diese

Nebensächlichkeit sind die heutigen Kampfbegriffe RECHTS und LINKS erwachsen, und vielen

„Meinungsmachern“ und s.g. Journalisten ist das überhaupt nicht mehr bewußt.

Es war ein Geniestreich der Kollektivisten, also der LINKEN, daß sie es verstanden haben, alles vermeintlich

Böse in der Welt der rechten Seite anzulasten.

Dabei ist es offensichtlich, daß z.B. der Nationalsozialismus eine kollektivistische Weltanschauung war/ist,

welche die Individuen zur Volksgemeinschaft formen möchte.

Traditionell waren Vertreter des Adelsstandes oder erfolgreiche bürgerliche Unternehmer in erster Linie

Individualisten, also fanden sie sich auf der rechten Seite im Parlament wieder.

Anhänger des „Kommunistischen Manifests“ übernahmen die kollektivistische Linie und damit die linke

Seite im Parlament.

RECHTS läßt sich gut dadurch beschreiben, daß deren Vertreter die Ansicht haben, daß der Staat sich nicht

in das Leben der Bürger einmischen sollte, und daß die Verantwortung für das eigene Wohlergehen bei

jedem Einzelnen liegt. Sie befürworten Selbstbestimmung, individuelle Freiheit, private Eigentumsrechte

und eine freie Marktwirtschaft.

LINKS bezieht sich auf politische Überzeugungen, die eine starke Rolle des Staates, Gleichheit aller

Individuen, soziale „Gerechtigkeit“, öffentliche Dienstleistungen und eine „gerechte“ Verteilung des

Wohlstands einfordern. Das Privateigentum insbesondere an Produktionsmitteln stellen sie in Frage.

Maximale Regulierung in allen Lebensbereichen wird angestrebt.

14.07.2026

Gesinnung

Gern informieren wir eventuelle Geschäftspartner offen über unsere Gesinnung bzw.

Grundhaltung.

Wir sind keine Untertanen und begreifen uns und unser Gegenüber als freie, mündige Bürger.

Dabei orientieren wir uns an dem burschenschaftlichen Wahlspruch: „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Wirtschaftlich Berechtigter dieser Firma ist Karsten U. Teubner.

Er sieht sich selbst per Definition als Vertreter des Libertarismus und der klassischen Rechten.

D.h. in erster Linie: nur so viel Staat, Unterdrückung und Bevormundung wie minimal

notwendig, so viel individuelle Freiheit und Eigenverantwortung wie maximal möglich. Ein

Minimalstaat garantiert lediglich die Durchsetzung von Privateigentumsrechten und Strafrecht.

Die Bürger entscheiden frei, welche Risiken sie eingehen wollen und tragen selbst die

Konsequenzen. Freiwilligkeit ist der entscheidende Maßstab.

Zitat Wikipedia:

„Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer

Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche

Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich,

normal und wünschenswert betrachtet. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen

Rechten, welche die Ungleichheit durch Erbfolge und Familientradition gerechtfertigt sieht,…“

Auf den Punkt gebracht: Kollektivismus = LINKS, Individualismus = RECHTS.

Warum also klassischer Rechter, obwohl dieser Begriff heute so oft geschmäht wird?

Weil der Verfasser den individuellen Sinn des Lebens in den eigenen Nachkommen sieht, die

durch Erziehung, die Weitergabe von Wertvorstellungen und von Eigentum/Besitz gefördert

und begünstigt werden sollen.

Auch die Nächstenliebe funktioniert nur in der Form, daß wir unsere Nächsten bevorzugen.

Würde wir den Fremden gleich behandeln wie die eigenen Nächsten, dann kann es schon rein

logisch keine Nächstenliebe geben. Denn Nächstenliebe bedeutet nichts anderes, als daß man

sich um den Nächsten, den Mitmenschen herausgehoben bemüht. Diese spezielle Bevorzugung

der Nächsten wirkt nur dann, wenn wir ungleich behandeln, den Nächsten besser als den

Fremden.

Totalitäre Zwangssysteme, egal welcher Couleur, Kollektivierung und Sozialismus/

Kommunismus, Zensur und moralische Anmaßung, religiöse Bevormundung, Einschränkungen

der Vertragsfreiheit, Enteignungen und staatlich erzwungenes Auspressen, Propaganda und

Meinungsdiktatur, Eurokratie und Zentralverwaltungswirtschaft sowie eine Selbstermächtigung

von Berufspolitikern lehnen wir entschieden ab.

Noch einmal eine vorzügliche Zusammenfassung aus Wikipedia:

„Viele Libertäre gehen davon aus, dass eine Organisation der Gesellschaft nach dem

Marktprinzip letztlich die stabilste Form der Gesellschaft mit dem größten Wohlstand für alle

nach sich zieht. Sie fordern daher ein völliges Laissez-faire sowohl im Bereich der Wirtschafts-

als auch der Gesellschaftspolitik. Generell vertreten sie die Ansicht, dass Aufgaben durch den

Marktmechanismus besser und günstiger gelöst werden, als es durch Staaten jemals möglich

wäre. So befürworten sie beispielsweise Freihandel und Bankfreiheit. Mit der Auffassung, dass

der Marktmechanismus grundsätzlich zu besseren Ergebnissen kommt, als es durch staatliche

Eingriffe möglich sei, widersprechen sie der herrschenden ökonomischen Meinung. Nicht

zuletzt daher ist im Libertarismus die von der herrschenden Meinung abweichende

Österreichischen Schule populär. Sie betrachten jede Form staatlichen Eingreifens in die

Wirtschaft, etwa durch Einschränkung der Vertragsfreiheit oder Steuern, als illegitime

„Enteignung“. Jegliche hoheitliche Besteuerung wird daher als Diebstahl bewertet. Eine

Ausnahme sind die Anhänger Henry Georges (sog. Geolibertarians), die eine Steuer auf den

Grundbesitz für notwendig erachten. Bekämpft wird auch das Eingreifen des Staates in das

Privatleben der Menschen, etwa durch staatliche Überwachung oder Wehrpflicht. Die

Zurückweisung und Beschränkung staatlicher Macht fußt in der Auffassung, dass der Staat eine

Ansammlung egoistischer Individuen sei, welche die ihnen zur Verfügung stehende Macht

zuallererst zur eigenen Bereicherung nutzten. Libertäre werfen politischen Gegnern häufig

„Staatsfetischismus“ vor, da diese dem Staat ausufernde Macht zugeständen, ohne den

praktizierten Machtmissbrauch durch Politiker zu überdenken. Anderen politischen Richtungen,

die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Aufgaben durch einen zentral geleiteten Staat

bewältigen wollen, werfen Libertäre dementsprechend häufig Staatsgläubigkeit vor: Es sei ein

Irrtum, dass der Staat durch zentrale Planung und Intervention Probleme lösen könne.

Tatsächlich dienten staatliche Interventionen nur den Interessen von Lobbys, und durch die

Fehlallokationen infolge unzureichender Information, kombiniert mit zu großer Macht, würde

Menschen Schaden zugefügt werden.

Im Gegensatz zur gängigen Meinung, dass die heutige Weltordnung „kapitalistisch“ oder

„neoliberal“ dominiert sei, betrachten viele Libertäre das derzeitige globale Staatensystem als

sozialistisch und sehen eine generelle Tendenz zu Totalitarismus und Kollektivismus.

Dementsprechend wird beispielsweise die Globalisierung als Selbstentfaltung weltweit

vernetzter Wirtschaftsakteure verstanden, die autoritäre Staaten durch Protektionismus

einschränken wollten, um ihre eigene Macht zu erhalten.

Die meisten Libertären sind skeptisch gegenüber einer rechtsstaatlich uneingeschränkten bzw.

wenig eingeschränkten Demokratie. Einige lehnen sie als Herrschaftsform (Regierungsform)

ab. So kritisiert der Ökonom Bryan Caplan irrationales Wählerverhalten in der Demokratie.

Hans-Hermann Hoppe befürwortet „Freiheit statt Demokratie“ und sieht die Monarchie

gegenüber der Demokratie als geringeres Übel an. Andererseits gibt es auch theoretische

Überlegungen und praktische Bestrebungen, Demokratie und Libertarismus miteinander zu

verbinden. So kann ein demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Minimalstaat, der einen

stabilen Ordnungsrahmen mit innerer, äußerer sowie rechtlicher Sicherheit bietet, sich aber aus

der Gestaltung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens weitestgehend heraushält, als

libertäre Demokratie bezeichnet werden. Entsprechend dem Politikwissenschaftler Thomas

Meyer ist die libertäre Demokratie geprägt durch „eine freie Marktwirtschaft verbunden mit

freiem Privateigentum und der individuellen Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger

für ihr soziales und wirtschaftliches Wohlergehen“ und einen selbst regulierten Markt.Thomas

Meyer sieht die so definierte libertäre Demokratie als die der sozialen Demokratie

entgegengesetzte Hauptausprägung der liberalen Demokratie und beurteilt sie – neben sozialer

Demokratie und politisch-religiösem Fundamentalismus – als eine der großen politischen

Strömungen, die in „der globalen Arena unserer Zeit“ „um intellektuellen und politischen

Einfluss ringen“.“

Der Spruch des Tages von Sir Karl Popper:

„Demokratien sind also nicht Volksherrschaften, sondern sie sind in erster Linie gegen eine

Diktatur gerüstete Institutionen. Sie erlauben keine diktaturähnliche Herrschaft, keine

Akkumulation von Macht, sondern sie versuchen, die Staatsgewalt zu beschränken.

Entscheidend ist, dass eine Demokratie in diesem Sinn die Möglichkeit offen hält, die Regierung

ohne Blutvergießen loswerden zu können, wenn sie ihre Rechte und Pflichten verletzt; aber

auch sonst, wenn wir ihre Politik als schlecht oder verfehlt beurteilen.“.

und die Erkenntnis in Abwandlung einer Aussage von Marx:

„Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Beutegemeinschaft.“

passend dazu Richard von Weizsäcker: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“

Ein Staatswesen, wo es für die Herrschenden keine roten Linien mehr gibt, ist nur noch ein

totalitäres Regime.

Wirtschaft:

Die politisch-mediale Beutegemeinschaft vor Merkel hatte sich auf die Frage fokussiert: Wie

nehme ich die Wirtschaft am besten und am effektivsten aus, um fette Diäten und Gehälter zu

kassieren, ohne die zu melkende Kuh gleich zu schlachten?

Die aktuelle Beutegemeinschaft lebt mehrheitlich einen ganz anderen Traum:

Sie hat die Erkenntnis gewonnen, daß alles Geld entweder in der Nacht vom Himmel regnet

oder aber von der EZB günstig und auf den St. Nimmerleinstag befristet zu leihen ist. Für diese

Leute ist es Konsens, daß es eine Wirtschaft überhaupt nicht mehr braucht, um a.) die fette

Beute abzugreifen und b.) ihre kommunistischen Träume zu verwirklichen.

Die Kühe dürfen geschlachtet werden, weil die Milch durch bloße Umverteilung entsteht.

Beim Ausprobieren der neuen KI-Modelle, wie z.B. ChatGPT ist uns sehr schnell eine einfache

und beruhigende Erkenntnis gekommen: Durch das übergestülpte und zensierende moralisch/

ethische, insbesondere woke Korsett, welches die Logik der KI in vielen Wissensbereichen

aushebelt, werden am Ende vor allen Dingen die „Gutmenschen“ arbeitslos, während die

kritischen Geister und Freidenker weiterhin ein breites Betätigungsfeld haben werden.

Um den Wert dieser s.g. „Künstlichen Intelligenz“ realistisch beurteilen zu können, empfiehlt

sich ein einfacher Test:

Man spiele eine Partie Schach mit der „KI“, und schon offenbart sich die tatsächliche Intelligenz

dieser Labermaschinen.

Angaben zur Person

Karsten Uwe Teubner

Geboren am: 21.01.1965 in Schlema, Erzgebirge

Familienstand: verwitwet, 1 Kind

Nationalität: deutsch

Grundhaltung: libertär

Schulbildung und Studium

bis 1983 Abitur, Bertolt Brecht Gymnasium Schwarzenberg

bis 1986 Ausbildung zum Industriekaufmann

bis 1994 Studium der Wirtschaftsinformatik an der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg

Abschluß: Diplom Wirtschaftsinformatiker

Thema Diplom: Einführung von PPS-Systemen in KMU

1998-2001 Externer Doktorand an der TU Chemnitz

bis 2009 diverse Weiterbildungslehrgänge auf fachspezifischem Gebiet und Führung

mehrjährige Tätigkeit als Prüfer für die IHK Chemnitz

für Controller und Bilanzbuchhalter

Wehrdienst: 1987 - 1988 NVA, 4. Flottille, Obermatrose

Beruflicher Werdegang

seit 1984 Federsystembauer

Sachbearbeiter Einkauf und Materialwirtschaft

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Leiter Einkauf

(bis hier im VEB Meßgerätewerk Beierfeld)

Vertriebsinspektor (Regionalzeitung Freie Presse)

Leiter Materialwirtschaft/IT

Kaufmännischer Leiter/IT

Werkleiter

Prokurist (9 Jahre)

(bis hier bei der Hock Sachsen GmbH)

seit 1997 Forstwirt im Nebenerwerb auf diversen eigenen Waldflächen

seit 2008 Komplementär der Teubner & Sternkopf KG

(Vertrieb von Halbzeugen aus Stahl, Edelstahl und

Aluminium, wegen staatlicher Corona-Restriktionen

Ende 2020 in Einzelfirma umgewandelt)

2009 bis 2016 externer Berater der Hock Unternehmensgruppe

seit 2017 Geschäftsführender Gesellschafter der Sternkopf GmbH in Schwarzenberg

(Fabrikation von Münzen und Medaillen, Prägestempel, Oberflächen- und

Wärmebehandlung), Metallbearbeitung & Werkzeugbau

Ehrenamtliche Tätigkeiten

seit 2014 Kreisrat im Erzgebirgskreis (bis 2019)

Stadtrat in Grünhain-Beierfeld (bis 2016)

Aufsichtsrat Wirtschaftsförderung Erzgebirge (bis 2019)

Mitglied der Vereinigung Freunde und Förderer Martin-Luther-Universität Halle-

Wittenberg e.V. (wegen Gender-Irrsinn an der Universität in 2022 beendet)

Jagdvorsteher der JG Schwarzenberg (bis 2021)

Vorstandsmitglied WGV Region Schwarzenberg (bis 2021)

seit 2013 Alter Herr in einer Studentenverbindung (Burschenschaft HLB Germania)

Politische Aktivitäten

1983 Verurteilung wegen „versuchter Republikflucht“ nach 5 Monaten U-Haft zu 2 ½ Jahren

Bewährung in der sozialistischen Produktion -> VEB Meßgerätewerk Beierfeld

1991 Rehabilitation

2013 April bis Juli 2013 Mitglied der AfD

2014 Teilnahme an den Kommunalwahlen als parteiloser Kandidat der AfD

2015 - 2018 parteiloser Fraktionsvorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion im Erzgebirgskreis

2017 parteiloser Kandidat der AfD zur Bundestagswahl im Wahlkreis 164

(Ergebnis: 30,2 % Erststimmen)

2018/2019 Bruch mit der AfD wegen Differenzen in der Wahlkampffinanzierung und der AfD-

Mentalität einer Beutegemeinschaft am Geld der Steuerzahler

2022 Urteil Az. 6 O 2016/20 Landgerichts Dresden basierend auf Aussagen des sächsischen

AfD-Landesverbandes: „Herr Teubner war ein freier Wahlkreiskandidat.“

2024 - 2025 Weitere juristische Auseinandersetzungen mit der AfD