Gesinnung

14.07.2026

Gesinnung

Gern informieren wir eventuelle Geschäftspartner offen über unsere Gesinnung bzw.

Grundhaltung.

Wir sind keine Untertanen und begreifen uns und unser Gegenüber als freie, mündige Bürger.

Dabei orientieren wir uns an dem burschenschaftlichen Wahlspruch: „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Wirtschaftlich Berechtigter dieser Firma ist Karsten U. Teubner.

Er sieht sich selbst per Definition als Vertreter des Libertarismus und der klassischen Rechten.

D.h. in erster Linie: nur so viel Staat, Unterdrückung und Bevormundung wie minimal

notwendig, so viel individuelle Freiheit und Eigenverantwortung wie maximal möglich. Ein

Minimalstaat garantiert lediglich die Durchsetzung von Privateigentumsrechten und Strafrecht.

Die Bürger entscheiden frei, welche Risiken sie eingehen wollen und tragen selbst die

Konsequenzen. Freiwilligkeit ist der entscheidende Maßstab.

Zitat Wikipedia:

„Als politische Rechte wird ein Teil des politischen Spektrums bezeichnet. Sie geht von einer

Verschiedenheit der Menschen aus und befürwortet oder akzeptiert daher eine gesellschaftliche

Hierarchie. Ungleichheit wird deshalb von der politischen Rechten als unausweichlich, natürlich,

normal und wünschenswert betrachtet. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen

Rechten, welche die Ungleichheit durch Erbfolge und Familientradition gerechtfertigt sieht,…“

Auf den Punkt gebracht: Kollektivismus = LINKS, Individualismus = RECHTS.

Warum also klassischer Rechter, obwohl dieser Begriff heute so oft geschmäht wird?

Weil der Verfasser den individuellen Sinn des Lebens in den eigenen Nachkommen sieht, die

durch Erziehung, die Weitergabe von Wertvorstellungen und von Eigentum/Besitz gefördert

und begünstigt werden sollen.

Auch die Nächstenliebe funktioniert nur in der Form, daß wir unsere Nächsten bevorzugen.

Würde wir den Fremden gleich behandeln wie die eigenen Nächsten, dann kann es schon rein

logisch keine Nächstenliebe geben. Denn Nächstenliebe bedeutet nichts anderes, als daß man

sich um den Nächsten, den Mitmenschen herausgehoben bemüht. Diese spezielle Bevorzugung

der Nächsten wirkt nur dann, wenn wir ungleich behandeln, den Nächsten besser als den

Fremden.

Totalitäre Zwangssysteme, egal welcher Couleur, Kollektivierung und Sozialismus/

Kommunismus, Zensur und moralische Anmaßung, religiöse Bevormundung, Einschränkungen

der Vertragsfreiheit, Enteignungen und staatlich erzwungenes Auspressen, Propaganda und

Meinungsdiktatur, Eurokratie und Zentralverwaltungswirtschaft sowie eine Selbstermächtigung

von Berufspolitikern lehnen wir entschieden ab.

Noch einmal eine vorzügliche Zusammenfassung aus Wikipedia:

„Viele Libertäre gehen davon aus, dass eine Organisation der Gesellschaft nach dem

Marktprinzip letztlich die stabilste Form der Gesellschaft mit dem größten Wohlstand für alle

nach sich zieht. Sie fordern daher ein völliges Laissez-faire sowohl im Bereich der Wirtschafts-

als auch der Gesellschaftspolitik. Generell vertreten sie die Ansicht, dass Aufgaben durch den

Marktmechanismus besser und günstiger gelöst werden, als es durch Staaten jemals möglich

wäre. So befürworten sie beispielsweise Freihandel und Bankfreiheit. Mit der Auffassung, dass

der Marktmechanismus grundsätzlich zu besseren Ergebnissen kommt, als es durch staatliche

Eingriffe möglich sei, widersprechen sie der herrschenden ökonomischen Meinung. Nicht

zuletzt daher ist im Libertarismus die von der herrschenden Meinung abweichende

Österreichischen Schule populär. Sie betrachten jede Form staatlichen Eingreifens in die

Wirtschaft, etwa durch Einschränkung der Vertragsfreiheit oder Steuern, als illegitime

„Enteignung“. Jegliche hoheitliche Besteuerung wird daher als Diebstahl bewertet. Eine

Ausnahme sind die Anhänger Henry Georges (sog. Geolibertarians), die eine Steuer auf den

Grundbesitz für notwendig erachten. Bekämpft wird auch das Eingreifen des Staates in das

Privatleben der Menschen, etwa durch staatliche Überwachung oder Wehrpflicht. Die

Zurückweisung und Beschränkung staatlicher Macht fußt in der Auffassung, dass der Staat eine

Ansammlung egoistischer Individuen sei, welche die ihnen zur Verfügung stehende Macht

zuallererst zur eigenen Bereicherung nutzten. Libertäre werfen politischen Gegnern häufig

„Staatsfetischismus“ vor, da diese dem Staat ausufernde Macht zugeständen, ohne den

praktizierten Machtmissbrauch durch Politiker zu überdenken. Anderen politischen Richtungen,

die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Aufgaben durch einen zentral geleiteten Staat

bewältigen wollen, werfen Libertäre dementsprechend häufig Staatsgläubigkeit vor: Es sei ein

Irrtum, dass der Staat durch zentrale Planung und Intervention Probleme lösen könne.

Tatsächlich dienten staatliche Interventionen nur den Interessen von Lobbys, und durch die

Fehlallokationen infolge unzureichender Information, kombiniert mit zu großer Macht, würde

Menschen Schaden zugefügt werden.

Im Gegensatz zur gängigen Meinung, dass die heutige Weltordnung „kapitalistisch“ oder

„neoliberal“ dominiert sei, betrachten viele Libertäre das derzeitige globale Staatensystem als

sozialistisch und sehen eine generelle Tendenz zu Totalitarismus und Kollektivismus.

Dementsprechend wird beispielsweise die Globalisierung als Selbstentfaltung weltweit

vernetzter Wirtschaftsakteure verstanden, die autoritäre Staaten durch Protektionismus

einschränken wollten, um ihre eigene Macht zu erhalten.

Die meisten Libertären sind skeptisch gegenüber einer rechtsstaatlich uneingeschränkten bzw.

wenig eingeschränkten Demokratie. Einige lehnen sie als Herrschaftsform (Regierungsform)

ab. So kritisiert der Ökonom Bryan Caplan irrationales Wählerverhalten in der Demokratie.

Hans-Hermann Hoppe befürwortet „Freiheit statt Demokratie“ und sieht die Monarchie

gegenüber der Demokratie als geringeres Übel an. Andererseits gibt es auch theoretische

Überlegungen und praktische Bestrebungen, Demokratie und Libertarismus miteinander zu

verbinden. So kann ein demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Minimalstaat, der einen

stabilen Ordnungsrahmen mit innerer, äußerer sowie rechtlicher Sicherheit bietet, sich aber aus

der Gestaltung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens weitestgehend heraushält, als

libertäre Demokratie bezeichnet werden. Entsprechend dem Politikwissenschaftler Thomas

Meyer ist die libertäre Demokratie geprägt durch „eine freie Marktwirtschaft verbunden mit

freiem Privateigentum und der individuellen Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger

für ihr soziales und wirtschaftliches Wohlergehen“ und einen selbst regulierten Markt.Thomas

Meyer sieht die so definierte libertäre Demokratie als die der sozialen Demokratie

entgegengesetzte Hauptausprägung der liberalen Demokratie und beurteilt sie – neben sozialer

Demokratie und politisch-religiösem Fundamentalismus – als eine der großen politischen

Strömungen, die in „der globalen Arena unserer Zeit“ „um intellektuellen und politischen

Einfluss ringen“.“

Der Spruch des Tages von Sir Karl Popper:

„Demokratien sind also nicht Volksherrschaften, sondern sie sind in erster Linie gegen eine

Diktatur gerüstete Institutionen. Sie erlauben keine diktaturähnliche Herrschaft, keine

Akkumulation von Macht, sondern sie versuchen, die Staatsgewalt zu beschränken.

Entscheidend ist, dass eine Demokratie in diesem Sinn die Möglichkeit offen hält, die Regierung

ohne Blutvergießen loswerden zu können, wenn sie ihre Rechte und Pflichten verletzt; aber

auch sonst, wenn wir ihre Politik als schlecht oder verfehlt beurteilen.“.

und die Erkenntnis in Abwandlung einer Aussage von Marx:

„Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Beutegemeinschaft.“

passend dazu Richard von Weizsäcker: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“

Ein Staatswesen, wo es für die Herrschenden keine roten Linien mehr gibt, ist nur noch ein

totalitäres Regime.

Wirtschaft:

Die politisch-mediale Beutegemeinschaft vor Merkel hatte sich auf die Frage fokussiert: Wie

nehme ich die Wirtschaft am besten und am effektivsten aus, um fette Diäten und Gehälter zu

kassieren, ohne die zu melkende Kuh gleich zu schlachten?

Die aktuelle Beutegemeinschaft lebt mehrheitlich einen ganz anderen Traum:

Sie hat die Erkenntnis gewonnen, daß alles Geld entweder in der Nacht vom Himmel regnet

oder aber von der EZB günstig und auf den St. Nimmerleinstag befristet zu leihen ist. Für diese

Leute ist es Konsens, daß es eine Wirtschaft überhaupt nicht mehr braucht, um a.) die fette

Beute abzugreifen und b.) ihre kommunistischen Träume zu verwirklichen.

Die Kühe dürfen geschlachtet werden, weil die Milch durch bloße Umverteilung entsteht.

Beim Ausprobieren der neuen KI-Modelle, wie z.B. ChatGPT ist uns sehr schnell eine einfache

und beruhigende Erkenntnis gekommen: Durch das übergestülpte und zensierende moralisch/

ethische, insbesondere woke Korsett, welches die Logik der KI in vielen Wissensbereichen

aushebelt, werden am Ende vor allen Dingen die „Gutmenschen“ arbeitslos, während die

kritischen Geister und Freidenker weiterhin ein breites Betätigungsfeld haben werden.

Um den Wert dieser s.g. „Künstlichen Intelligenz“ realistisch beurteilen zu können, empfiehlt

sich ein einfacher Test:

Man spiele eine Partie Schach mit der „KI“, und schon offenbart sich die tatsächliche Intelligenz

dieser Labermaschinen.

Angaben zur Person

Karsten Uwe Teubner

Geboren am: 21.01.1965 in Schlema, Erzgebirge

Familienstand: verwitwet, 1 Kind

Nationalität: deutsch

Grundhaltung: libertär

Schulbildung und Studium

bis 1983 Abitur, Bertolt Brecht Gymnasium Schwarzenberg

bis 1986 Ausbildung zum Industriekaufmann

bis 1994 Studium der Wirtschaftsinformatik an der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg

Abschluß: Diplom Wirtschaftsinformatiker

Thema Diplom: Einführung von PPS-Systemen in KMU

1998-2001 Externer Doktorand an der TU Chemnitz

bis 2009 diverse Weiterbildungslehrgänge auf fachspezifischem Gebiet und Führung

mehrjährige Tätigkeit als Prüfer für die IHK Chemnitz

für Controller und Bilanzbuchhalter

Wehrdienst: 1987 - 1988 NVA, 4. Flottille, Obermatrose

Beruflicher Werdegang

seit 1984 Federsystembauer

Sachbearbeiter Einkauf und Materialwirtschaft

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Leiter Einkauf

(bis hier im VEB Meßgerätewerk Beierfeld)

Vertriebsinspektor (Regionalzeitung Freie Presse)

Leiter Materialwirtschaft/IT

Kaufmännischer Leiter/IT

Werkleiter

Prokurist (9 Jahre)

(bis hier bei der Hock Sachsen GmbH)

seit 1997 Forstwirt im Nebenerwerb auf diversen eigenen Waldflächen

seit 2008 Komplementär der Teubner & Sternkopf KG

(Vertrieb von Halbzeugen aus Stahl, Edelstahl und

Aluminium, wegen staatlicher Corona-Restriktionen

Ende 2020 in Einzelfirma umgewandelt)

2009 bis 2016 externer Berater der Hock Unternehmensgruppe

seit 2017 Geschäftsführender Gesellschafter der Sternkopf GmbH in Schwarzenberg

(Fabrikation von Münzen und Medaillen, Prägestempel, Oberflächen- und

Wärmebehandlung), Metallbearbeitung & Werkzeugbau

Ehrenamtliche Tätigkeiten

seit 2014 Kreisrat im Erzgebirgskreis (bis 2019)

Stadtrat in Grünhain-Beierfeld (bis 2016)

Aufsichtsrat Wirtschaftsförderung Erzgebirge (bis 2019)

Mitglied der Vereinigung Freunde und Förderer Martin-Luther-Universität Halle-

Wittenberg e.V. (wegen Gender-Irrsinn an der Universität in 2022 beendet)

Jagdvorsteher der JG Schwarzenberg (bis 2021)

Vorstandsmitglied WGV Region Schwarzenberg (bis 2021)

seit 2013 Alter Herr in einer Studentenverbindung (Burschenschaft HLB Germania)

Politische Aktivitäten

1983 Verurteilung wegen „versuchter Republikflucht“ nach 5 Monaten U-Haft zu 2 ½ Jahren

Bewährung in der sozialistischen Produktion -> VEB Meßgerätewerk Beierfeld

1991 Rehabilitation

2013 April bis Juli 2013 Mitglied der AfD

2014 Teilnahme an den Kommunalwahlen als parteiloser Kandidat der AfD

2015 - 2018 parteiloser Fraktionsvorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion im Erzgebirgskreis

2017 parteiloser Kandidat der AfD zur Bundestagswahl im Wahlkreis 164

(Ergebnis: 30,2 % Erststimmen)

2018/2019 Bruch mit der AfD wegen Differenzen in der Wahlkampffinanzierung und der AfD-

Mentalität einer Beutegemeinschaft am Geld der Steuerzahler

2022 Urteil Az. 6 O 2016/20 Landgerichts Dresden basierend auf Aussagen des sächsischen

AfD-Landesverbandes: „Herr Teubner war ein freier Wahlkreiskandidat.“

2024 - 2025 Weitere juristische Auseinandersetzungen mit der AfD